1900:
- Einwohnerzahl: 1972 (1959 Katholiken und 13 Protestanten)
- Einweihung Mädchenschulhaus am 04.02.1900
1903:
- Gründung der Liedertafel am 13.06.1903 (Vereinslokal: "Grüner Baum")
- Gründung des Obstbauvereins (Vereinslokal: "Zum Hirsch")
1905:
Die Lokalbahn, von Speyer nach Neustadt, fährt am 26.08.1905 an Dudenhofen vorbei.
1906:
Einsetzung der Glasfenster in der Kirche
1908:
Gründung des Radfahrvereins (Vereinslokal: "Weinberg")
1914:
- Elektrisches Licht in Dudenhofen
- Friedhofskapelle und Friedhofserweiterung
1916:
Gründung des katholischen Jungmännervereins (Vereinslokal: "Ochsen")
1917:
Einschmelzung der Kirchenglocken
1918:
- Waffenstillstand am 9.11.1918; 64 Gefallene, 12 Vermisste
- Dudenhofen in der französischen Besatzungszone (Einzug der Franzosen am 6.12.1918)
1919:
- Dudenhofen ab 01.01. eigener Haltepunkt am Pfefferminzbähnel
- Bau der Radrennbahn
1920:
- Gründung des Fußballvereins
- Gründung Ringer- und Stemmclub
- Kirche wird neu ausgemalt
1922:
Gründung des Geflügelzuchtvereins
1923:
Kirche erhält vier neue Glocken
1924:
Einweihung des Kriegerdenkmals am 26.10.1924
1925:
- 1. Spargelfest am 28.06.1925 [*cke]
- Bau der Turnhalle (heute Festhalle)
- 50. Stiftungsfest der Feuerwehr
- Baugebiet "Grumbeerfeld"
1926:
- 2. Spargelfest am 20.06.1926 [*cke]
- Gründung des Tabakbauvereins
- Gründung des Katholischen Arbeitervereins
1927:
Gründung der DJK (Vereinslokal: "Grüner Baum")
1928:
Gründung der Schützengesellschaft
1930:
3. Spargelfest am 22.06. und zugleich 50-jähriges Stiftungsfest der Feuerwehr
1931:
Isidor Markus Emanuel wird Kaplan in Dudenhofen, später Bischof von Speyer
1934:
Gründung der Schönstattfamilie, Mütterverein und Marianischer Jungfrauenkongregation
1936:
Anlegung des Schieß- und Exerzierplatzes
23.12.1940:
Bis zum 05.05.1942 werden im Rüstungsbetrieb der Firma J. Walter Söhne insgesamt 60 französische Kriegsgefangene eingesetzt. Die ersten 25 davon treffen in Dudenhofen am 23.12.1940 ein. [*cke]
13.04.1942:
Bis Kriegsende Mai 1945 werden im Rüstungsbetrieb der Firma J. Walter Söhne insgesamt 266 Ostarbeiterinnen - allesamt aus dem Osten der heutigen Ukraine – eingesetzt. Die ersten 80 treffen am 13.04.1942 in Dudenhofen ein, weitere 87 folgen bis Ende 1942, 71 im Jahre 1943, 26 im Jahr 1944 und 2 weitere noch im Jahr 1945. [*cke]
1945:
- Am 23.März, gegen Abend, wird das Dorf beschossen. Ca. 50 Granateinschläge.
- Am 24.März Einzug der Amerikaner, Einquartierungen, starke Beschädigungen der gemeindeeigenen Häuser (Schulhaus, Gemeindehaus.)
- Kapitulationsvertrag am 7. Mai; 171 Gefallene, 7 Ziviltote
1946:
Gründung der Kolpingsfamilie Dudenhofen
1948:
- Gründung des Bauernvereins
- Baugebiet "nördlich des Woogbachs", 231 Wohnhäuser wurden in dieser Zeit erbaut.
1949:
Gründung des VdK, auch Ortsgruppe Dudenhofen
1950:
3.150 Einwohner
1952:
- Gründung des Ortskartells der elf Dudenhofener Vereine
- Gasanschluss am 21.08.1952
1953:
Gründung des Brieftaubenzuchtvereins
1954:
Bau eines Kindergartens in der Johann-Walter-Straße (ehem. Bahnhof-Straße)
1955:
- Gründung der Katholischen Frauengemeinschaft
- Gründung des Evangelischen Frauenkreises
- Erdölförderung seit Karfreitag; täglich 4000 Liter
- Brücke über den Speyerbach (in den Dreißig Morgen) erbaut
- Sparkassenzweigstelle in Dudenhofen
1956:
- 02.06.1956: Letzte Fahrt des legendären "Pfefferminzbähnels" durch Dudenhofen [*cke]
- Gründung des Natur- und Vogelschutzvereins
1958:
Errichtung und Inbetriebnahme des Wasserwerks am 30.09.1958
1961:
- Einweihung der Evangelischen Kirche am 01.10.1961
- Schulhausneubau (Iggelheimer Straße)
1964:
- Einweihung des Gedenksteins der Heimatvertriebenen, Flüchtlingen und Spätaussiedler am 27.09.1964 auf Initiative der Donaudeutschen Landsmannschaft [*cke]
1965:
Gründung des Fanfarenzugs Jungkolping
1967:
Gründung des Sportangler-Clubs
1968:
Gründung des Evangelischen Singkreises
1969:
Gründung der Blaskapelle
1970:
3924 Einwohner
1971:
Errichtung der Verbandsgemeinde Dudenhofen (mit den Ortsgemeinden Dudenhofen, Harthausen, Hanhofen)
1972:
Baugebiet "Süd" Erschließung
1973:
- Nach einem Beschluss des Gemeinderates im November 1972 wird der alte Bahnhof am
17.01.1973 abgerissen [*cke]
- Gründung des Pfälzerwald-Vereins
- Umbau der Festhalle durch Gemeinderäte
- Rathausneubau
1974:
- Baugebiet "Ost"
- Modellspielplatz "Trimmparcours" errichtet
- Trimm-dich-Pfad angelegt
1975:
- Partnerschaft mit Martell / Südtirol
- Gründung Tennisclub
1976:
Baugebiet "West"
1977:
Fußgängerbrücke "Bolig"
1978:
Gründung des kommunalen Kindergartens in der Schubertstraße
1979:
- Fertigstellung der Umgehungsstraße (B 39)
- Trafostation "Neustadter Straße"
1980:
- Einwohner: 5114
- Gründung der Seniorentanzgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft
- Volksbank Ecke Neustadter- und Speyerer Straße (ehem. Wirtschaft zum "Ochsen")
- Erweiterung kommunaler Kindergarten
1981:
- Forst- und Bauhof (Neubau)
- Protestantische Gemeinde rechtlich selbständig
1983:
- Grillhütte
- Brückenneubau B39, Neustadter Straße
- Gründung des Waldbauvereins (28.10.)
1984:
- Gründung Förderkreis "St. Florian"
- Brücke am "Badeplatz"
- Spielplatz "Baugebiet West"
- Bau des HL-Marktes, später "Penny-Markt" an der Speyerer Straße
1985:
Umgestaltung Rathausplatz
1986:
Einweihung neuer Rasensportplatz
1987:
Speyerbachsanierung
1988:
- Gründung Verein der Freunde der Clemens-Beck-Schule am 03.10.1988
- Baugebiet "Am Hofgraben"
1989:
- Gründung Ruanda-Arbeitskreis der Kolpingsfamilie
- Bolzplatz "An der Neumühle"
- Wirtschaftsweg zum "Falkenhof"
1991:
Bürgerhaus, Eröffnung und Schlüsselübergabe
1992:
- Partnerschaft Oberlungwitz-Dudenhofen
- Bildhauersymposium "Flurzeichen" am Wasserwerk
- Gründung Theaterverein
1993:
- Neugestaltung "Konrad-Adenauer-Platz"
- Gründung Verein für Heimatgeschichte und -Kultur
- Gründung Reit- und Fahrverein
- Freunschaftskreis Oberlungwitz gegründet
1994:
- Gewerbegebiet "Südwest"
- Spielplatz "Am Hofgraben"
- Gründung Verein "Eltern und Kinder in St. Kunigunde"
1995:
- Eröffnung Mühlenrestaurant "Freie Neumühle"
- Brücke "An der Neumühle"
- Ausbau der Ketteler-Straße
1996:
- Gewerbegebiet 1. Spatenstich
- Mittelweg
- Röschengarten, Erschließung
1997:
Sängerheim "MGV Cäcilia" und "Liedertafel" am Festplatz
1998:
- Sanierung Festhalle
- Skateranlage am Abenteuerspielplatz
1999:
- Errichtung Mahnmal für den Frieden (VdK)
- Sanierung Badeplatzbrücke
- Sanierung Tennenplatz
- Markant- bzw. Edeka-Markt (heute Wasgau-Markt)